Obergurig

Und das zu Ostern: Wolf reißt Lämmchen und Muttertier

18.04.2017 von LN

Heinz Kalley und seine Familie sind sauer und traurig: Der Wolf hat wieder zugeschlagen und das jetzt gerade zum Osterfest. Ein kleines Lämmchen von etwa 3 Monaten und ein 3-jähriges Muttertier fielen dem Isegrim in Großdöbschütz zum Opfer. Mitten im Ort befürchteten die Kalleys kein Wolfstier und siedelten zwei Tiere an den Spreeradweg, an welchem gerade das kleine Lämmchen für vorbeilaufende Familien mit Kindern zum Streicheln einlud. So sollte auch kein besonderer Wildzaun die Kinder am Streicheln hindern.

Doch Montagmorgen machten Nachbarn die traurige Entdeckung der zwei verendeten Schafe. Der Schaden der besonderen Züchtung "Walliser Schwarznasenschafe": 350,00 Euro - doch den Kalleys geht es vor allem um die allgemeine Entwicklung der Raubtiere.
"Es muss sich etwas tun in der Politik zum Thema Wolf", sagt Heinz Kalley, "so geht es zumindest nicht weiter." Für ihn und seinen Sohn ist es besonders schlimm, dass der Wolf mittlerweile bis in die bewohnten Ortschaften zieht und so mitunter auch eine mögliche Gefahr für den Menschen darstellt.


Und das zu Ostern: Wolf reißt Lämmchen und Muttertier
Und das zu Ostern: Wolf reißt Lämmchen und Muttertier
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