Fitness-Tracker: Wearables gewinnen an Bedeutung

Verschiedene Hersteller arbeiten bereits seit Jahren daran, einige Funktionen des Smartphones ans Handgelenk der Menschen zu bringen.

Während es bis dato noch nicht gelungen ist, der Smartwatch zum großen Durchbruch zu verhelfen, werden die sogenannten Fitness-Tracker immer beliebter. Doch welche Funktionen zeichnen sie in der Praxis aus?

 

Überblick über die Gesundheitsdaten

Neben der Anzeige der aktuellen Uhrzeit sind die Fitnessarmbänder dazu in der Lage, dem Träger einen Überblick über viele für die Gesundheit relevante Daten zu liefern. Dies beginnt bereits mit der Zahl der Schritte, die pro Tag zurückgelegt werden. In den vergangenen Jahren erlangte hier die Empfehlung von 10.000 Schritten pro Tag große Bekanntheit. Mit diesem Maß an Bewegung ist es langfristig möglich, die Gesundheit positiv zu unterstützen.

Tatsächlich sind bereits in der preisgünstigen Kategorie zuverlässige Fitness-Tracker zu finden, welche diese Funktion erfüllen. Ein passender Überblick über die aktuellen Produkte des Marktes findet sich auf dieser Vergleichsseite für Fitness-Tracker.

 

Weitere Features wurden integriert

Doch mit der Analyse der täglichen Schritte enden die Funktionen der Armbänder noch nicht. Ein kleiner Sensor am Handgelenk reicht aus, um den Puls im Blick zu behalten. Weiterhin können Aktivitäten verschiedener Sportarten genau gemessen und analysiert werden. So ist für jeden Hobbysportler eine bessere Planung und Strukturierung des Trainings auf der Basis der gesammelten Daten möglich. Diese werden anschaulich aufbereitet, um sie auf dem Display zu präsentieren. Bisweilen ist es sogleich möglich, sie am PC auszulesen, um dadurch einen sehr detaillierten Einblick zu gewinnen. Dort ist sogleich der Blick in die Vergangenheit des Trägers möglich.

 

Unterschiede zur Smartwatch

Die Hersteller der Fitness-Tracker sind sehr darauf konzentriert, ihren Kunden ein leicht tragbares Produkt zur Verfügung zu stellen. Die Geräte gleichen mehr einem leichten Armband als einer Uhr und hindern dadurch bei keiner Sportart. Die meisten Hersteller legen zudem besonderen Wert darauf, absolut wasserdichte Produkte zu präsentieren, welche auch in dieser Hinsicht überzeugen können.

Trotz der Funktionen der Wearables, die immer näher an das Smartphone heranreichen, war es für die Hersteller bislang nicht möglich, den gleichen Absatz zu erreichen. Während im Jahr 2017 rund 1,47 Milliarden Smartphones verkauft wurden, konnten in dieser Zeit nur etwa 115 Millionen Werables abgesetzt werden. Die steigende Tendenz und die immer weiter wachsenden Funktionen bieten jedoch die Hoffnung, dass auch hier eine weiterhin positive Entwicklung einsetzen kann, welche ganz im Interessen der großen Hersteller sein dürfte, die sich dem Thema bislang widmen.

 

 

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